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lina

 

An die” Kompetenzwölffe”,

Seit Oktober 2015 lebt unsere “Wundertüte” Lina bei uns. Nach zwei Jagdhunden über 23 Jahre, als Welpen aufgezogen, wollten wir mal ´ was Anderes` wagen, zumal wir uns hundeerfahren glaubten. Wir entschieden uns für eine Jagdhündin (2-3 Jahre alt) aus einer Tötungsstation in Portugal. Sie war verängstigt, unsicher,wuselig, gewalterfahren, aber auch plietsch, schmusig und sensibel. Wir nahmen an, dass es aufgrund unserer langjährigen Hundeerfahrung, kein Problem geben würde.
Nach vier Wochen des Einlebens, klappten einige Dinge schon ganz gut, dachten wir. Draußen allerdings zeigte sich sehr schnell, dass es sich bei der geringsten Ablenkung zur Katastrophe entwickelte. Sie haute ab, wir hatten kaum Kontakt zu ihr und die Leinenführigkeit ging gegen Null. Obwohl wir doch glaubten, nach mehrjährigen Hundeschultrainingsphasen, die Erziehung eines Hundes zu beherrschen; leider nein! Signale über die Leine, persönliche Ansprache endeten eher in Zuppeln und Zerren an der Leine oder lauter werdende Ansprache wandelte sich in Brüllen um. Ja und die Laune sank gegen den Gefrierpunkt. Es musste also etwas passieren, denn unser Wunsch war es, mit einem zuverlässigen Hund zu leben. Aber wie?
Freunde, die wohl zwei Jahre schon in Schwarme trainieren, gaben uns den Tipp, mal Kontakt aufzunehmen. Allerdings wiesen sie sogleich darauf hin, dass die Trainingsmethoden einen ganz anderen Ansatz als bisher Erlerntes hätten. Man müsste z.B. auch als “Hund an der Leine” laufen, um zu erfahren wie Erziehung funktioniert. Das hörte sich lustig an, weil wir ja sicher waren, dass es sich bei uns um eine “kleine” Erziehungskorrektur handeln würde.
Also, Anruf bei Sabine,…
Nach dem Telefonat hatte sie schon fast gewonnen, sie kündigte nämlich an, Sozialarbeiter einzusetzen; was ich zunächst wörtlich nahm und mit dezenter Zurückhaltung reagierte. Als klar wurde, dass es sich um ihre eigenen Hunde drehte, stand dem ersten Termin nichts mehr im Weg.
Zur ersten Stunde waren wir tatsächlich aufgeregt, was uns wohl erwarten würde.

(da Lina sehr ängstlich mit Hunden war und gerne auch mal mit selbstschützendem Verhalten reagierte, wollte ich das erst mal mit meinen Hunden, den “Sozialarbeitern”, ausprobieren… *lach*) 

“Gott sei Dank”, mussten wir uns nicht gleich an der Nase, sorry, Leine herumführen, sondern Sabine führte Lina, um sich ein Bild von ihr zu erstellen. (von uns sicherlich auch:) ) Schnell war klar, dass wir bei Null starten, indem wir konsequent üben und Lina auf Bildungsurlaub geht. Trotzdem waren wir da schon sicher und sehr beeindruckt von dem Umgang mit Mensch und Tier, richtig gelandet zu sein. Die zweite Stunde war dann unsere “Lieblingsstunde!“ „ Mach mir den Hund!“ Allerdings hatten wir auch Spaß, weil wir uns darauf eingelassen hatten und Sabine klasse mit uns umging.
Nach vier Stunden Training und bravem Üben zuhause, waren wir mal wieder sicher: “läuft”!
Unsere vorwitzigen Überlegungen, Lina hat auf alles Lust und wir können das, wurden abrupt gestoppt, als wir erstmalig beim Einsteigerclub (Gruppenstunde) bei Jessica aufliefen. Hier wollten wir ´mal locker zeigen, wie wir durch die Pforte gehen, in die Halle kommen und die Leinenführigkeit beherrschen. Es war war ein Desaster! Wir mussten erkennen, nicht Lina ist das Problem sondern wir. Auch Jessica fand den Weg zu Lina sofort und erklärte uns auf behutsame Weise, dass wir erstmal keinen weiteren Kurs belegen, wie Dummy, Rallye Obedience, sondern beim Urknall starten.
Auf dem Nachhauseweg war Frust hoch zehn angesagt. Können wir das schaffen, leiden wir an einer Synapsenstörung? Klar war, dass bei Lina wohl kein Alzheimer vorlag, denn sowohl bei Sabine als auch bei Jessica lief es 1A. Es gab für uns im Hinblick darauf zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder wieder bei Null starten.
Da unser Wunsch war, eine verlässliche Hündin zu bekommen, starteten wir erneut und dieses Mal konsequent.
Und was sollen wir sagen? “Läuft!” Nein, noch lange nicht; aber wenn man es vorsichtig formuliert: “Es wird!”
Wir sind super dankbar, dass wir an Euch geraten sind und dass man auch mit über sechzig Jahren so beeindruckt werden kann.
Wir erzählen jedem und jedem, der es nicht hören will, von dieser einzigartigen Methode und den “Kompetenzwölffen” Sabine und Jessica.
Kolleginnen nennen mich hin und wieder “Priiima” und Pauls Kollegen fragen “läuft´s”.
Ein herzliches Dankeschön und auf hoffentlich viele nette Trainingsstunden mit Euch.

Rita und Paul

Fairerweise muss man ja sagen, dass Lina ein nicht ganz unkompliziertes Dings ist, sondern ein Hund aus dem Süden, der vormals als Jagdhund eingesetzt wurde, schon zwei Plätze verschlissen hat und noch nie vorher gelernt hatte, auf seine Menschen zu vertrauen und auf sie nachzugeben. IHR habt da eine respektable Leistung abgeliefert! Respekt!  

 

möpse

Soooo ich wollte noch ein bisschen warten mit diesem Post, ich wollte mir ganz sicher sein .ich war am 06.02.2016 bei einem Leinenführigkeits Seminar im Hundezentrum Wolff.
Ich war super skeptisch, hatte aber trotzdem große Hoffnungen.
Meine Hunde haben sich zuvor von Tag zu Tag schlimmer an der Leine aufgeführt, hingen in der Leine, kläfften und zogen was das Zeug hält ….
Das Seminar hat 100€ gekostet und der Weg war ca. eine halbe Stunde von der Neustadt aus mit Auto.
Es hat sich definitiv gelohnt, ich hätte das nicht gedacht, aber bis auf kleine Korrekturen brauchen meine Hunde keine Aufmerksamkeit mehr.
Die Leinen hängen locker durch, der Hund läuft permanent an der selben Position und wartet auf meine Zeichen. Sie achten auf mich !
Es ging erstaunlich leicht, hat etwas Konsequenz und Motivation gefordert, auch im Nachhinein bisschen am Ball bleiben … ich muss erlich sein, ich habe nach dem Seminar vllcht 4-5 Stunden insgesamt mit beiden Hunden so richtig trainiert … alles weitere läuft jetzt nebenbei, quasi ein Selbstläufer wenn man bei der Methode bleibt .
Ich bin begeistert, die haben sich vorher wie die letzten Nervbacken verhalten, total peinlich und auch einfach bemitleidenswert, wie die nach vorne gerissen haben …. Ich bin so froh, das gemacht zu haben und kann das echt jeden empfehlen der Probleme hat in der Richtung … diese 100€ haben sich mehr als gelohnt .

P.s. ich wollte mir erst sicher sein das es tatsächlich klappt mit der Methode (die ich vorher noch nirgends gesehen oder gehört habe) … Wenn meine Hunde jetzt ins alte Muster zurück fallen oder sich wieder so schlimm benehmen ist es definitiv unsere schuld und mangelnde konsequenz, man kann es nicht mehr auf den Kurs schieben… Eindeutige Empfehlung also !

Danke für das tolle Feedback! 

Nikon 139

Liebe Sabine, liebe Jessica,
als wir bei euch angerufen haben, um unseren Hilferuf loszuwerden, hatten wir kaum noch Hoffnung dass unser „Rambohund“ Paula – 10 Monate alte Malinoismixhündin aus dem Tierheim – jemals auf uns hören würde. Wir haben Paula mit ca. sechs oder sieben Wochen aus dem Tierheim bekommen, sie war gefunden und viel zu früh von ihrer Mutter getrennt worden. Wir wussten, dass sie ein temperamentvoller, anspruchsvoller Hund ist, waren uns aber sicher, dass das kein Problem ist, da wir beide mit Hunden aufgewachsen sind. Paula lehrte uns: unsere Annahme war ein vollkommener Trugschluss und wir wussten gar nichts.

Auch wir waren skeptisch, ob die 5 Einzelstunden irgendeinen Erfolg bringen würden, aber eine Bekannte von uns schwärmte so vom Hundezentrum Wolff und wir waren so verzweifelt, dass uns kein Weg zu weit war. Also sind wir aus Bremen gekommen und waren gespannt. Da ich schwanger war und wir schon eine Hundeschule mit diversen Einzelstunden hinter uns hatten – die zu keinem nennenswerten Erfolg geführt hatten – war für uns klar: bei Sabine und Jessica ist unsere letzte Station, bevor wir uns entscheiden, Paula zu behalten oder uns einzugestehen, dass wir mit ihr überfordert sind. Wir gaben uns acht Wochen Zeit. Zu unser großen Überraschung brauchten wir nicht mal vier Wochen, um uns sicher zu sein: Paula gehört zu uns.

Da unser Sohn 15 Monate alt war und wir noch eine alte Hündin hatten, mussten wir uns ordentlich organisieren, um mit Paula unsere täglichen Übungseinheiten zu machen. Nach anfänglichem Hin und Her haben wir schnell einen Weg gefunden und die ersten Erfolge stellten sich zügig ein. Selbst unsere alte Dame hörte nun besser – ein netter Nebeneffekt.

Wir hatten besondere Probleme mit Paulas´ wilder Art – sie war nie aggressiv, aber sie hat das Mali-typische Temperament und kann von jetzt auf gleich so aufdrehen, dass man Probleme hat, sie wieder runterzuholen. Außerdem klappte der Rückruf nicht, sie sprang jeden Menschen an, zog wahllos an der Leine, hatte keine Aufmerksamkeit für uns übrig und war recht ruppig beim Spielen mit anderen Hunden. Es war anstrengend, machte keinen Spaß mehr und ich wollte am liebsten niemandem mehr begegnen, wenn ich mit Paula, meinem Sohn und unserer alten Hündin unterwegs war. Zwischenzeitlich wurde ich beschimpft und war mit den Nerven vollkommen am Ende.

Mittlerweile sind wir stolz auf Paula. Auch wenn sie heute – drei Monate nach der ersten Stunde in Schwarme – immer noch ihre fünf Minuten hat, ist sie ein anderer Hund. Sie kommt, wenn wir sie rufen; sie springt kaum noch Menschen an; wir können sie aus dem Spiel abrufen; sie geht zu 90% ordentlich an der Leine und wir können sie im Spiel gut regulieren. Kurz: wir kommunizieren und verstehen einander. Für uns ist es nämlich vollkommen klar: die Doofen waren wir. Und wir sind sehr froh, dass wir nun schlauer sind und verstehen, was Paula von uns braucht. Und das alles ist im Grunde so einfach, wenn man es einmal verstanden hat – Geduld, Konsequenz, klare Kommandos und Bestärkung. Und manchmal eben auch “Nein” sagen: Paula absolut deutlich machen (selbstverständlich ohne Zerren, Gewalt oder ähnliches), dass Kommandos keine Vorschläge sind und wer der Erziehungsberechtigte ist.

Wir gehen noch regelmäßig zum Spielkreis und zum Club, fahren immer wieder gerne den Weg zu Sabine und freuen uns, dass wir immer wieder was Neues lernen. Es ist für uns unglaublich, wie schnell sich alles für uns vereinfacht hat und dass wir endlich wieder Spaß mit Paula haben. Dank Sabine und Jessica ist Paula jetzt genauso Teil dieser Familie wie alle anderen bei uns. Unser Fazit: Immer wieder gerne und zu 100 % Weiterempfehlung.

Christian, Frie und Mats mit Paula und Loona

 

Erfahrungsbericht von Kerstin Erfurth mit Amber
(Australian Shepherd/Border Collie/ Harzer Fuchs Mischling)

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Mein erster Kontakt zum Hundezentrum Wolff war ein Hilferuf an Sabine Wolff per SMS.(“Hallo, ich habe eine 7 Monate alte Hündin, die ich trotz Hundeschule niemals ableinen kann. Sie geht jagen, achtet überhaupt nicht auf mich und zieht an der Leine. Ausserdem rastet sie an der Leine aus, wenn sie Hunde sieht.”)
Der Rückruf erfolgte sehr schnell. Ich war wirklich verzweifelt!!!

Nachdem meine Podenco Hündin verstorben war, hatte ich schon nach kurzer Zeit meine süße Amber in die Familie geholt. Im Alter von 10 Wochen. Ein temperamentvolles, aber verschmustes Energiebündel.

Wir gewöhnten uns alle schnell aneinander und sie folgte uns auf Schritt und Tritt. Ich war der Meinung eine gute Beziehung und Bindung zu ihr zu haben und war stolz, dass alles (scheinbar) so gut funktionierte. Bis zu dem Tag an dem sie das erste Mal hinter einer Gruppe Rehe hinter her raste und von nun an kein Halten mehr war sobald sich irgendwo etwas regte und bewegte und davon lief.
Alles Rufen und auch die besten Leckereien halfen nichts. Sie machte was sie wollte und unsere Bindung war in Frage gestellt.
Was tun? Den Grundgehorsam haben wir bereits woanders geübt aber es war, als hätten wir nie etwas getan.
Ich informierte mich, las viel und landete auf Empfehlung bei Frau Wolff. Die Erfahrungsberichte auf ihrer Homepage klangen vielversprechend allerdings war ich unsicher ob 5 Unterrichtsstunden tatsächlich den gewünschten Erfolg bringen würden.

Ich wollte mit meinem Hund wieder entspannt spazieren gehen können, ohne das er eine Gefahr für andere Hunde, Menschen oder Tiere gar für sich selbst darstellen konnte, aufgrund von Ungehorsam.
Inzwischen weiß ich, dass mein Hund nicht ungehorsam war, sondern wir uns nicht in der gleichen Sprachen unterhielten. Mein Hund verstand mich nicht und ich ihn nicht. Bei Jessica und Sabine haben mein Mann und ich erfahren können ,wie wir mit unserem Hund kommunizieren und auch, dass wir konsequenter sein müssen. Nur so hat unser Hund auch mehr Freiheiten.

Amber begriff sehr schnell, dass wir für sie interessanter sind als Rehe, Vögel usw. Mit liebevoller Konsequenz lernte sie mehr auf uns zu achten. Es waren drei anstrengende Wochen für alle.
Gelernt haben wir auch, dass Spazierengehen nicht bedeutet total abwesend zu sein und den Hund einfach mitlaufen zu lassen.
Man darf nie vergessen, wieviel Verantwortung man seinem Tier und seiner Umwelt gegenüber trägt. Vorausschauend unterwegs sein ist das „A“ und „O“. Im Bezug auf den Hund und die Umgebung.
Frühzeitig zu erkennen, wann der Hund abwesend ist und richtiges Timing mit den Kommandos ist von unglaublicher Bedeutung.
All diese Dinge haben wir in der Hundeschule bei Jessica und Sabine gelernt.

Das Ergebnis:
Entspannte Spaziergänge mit einem tollen, lernwilligen Hund, der uns mehr Beachtung schenkt als irgendeinem Reh oder anderem. Auch zu Spielgefährten, die wir unterwegs treffen, rennt sie nicht mehr einfach hin. Sie schaut mich an und wartet auf mein Freizeichen. Auch wenn sie angespannt und aufgeregt ist vor Freude auf das Spielen bleibt sie bei mir.
Wir sind mit Freude unterwegs und haben alle ein Grinsen im Gesicht. Menschen wie Hund.

Auch wenn ich drei anstrengende Wochen des Trainings hatte, macht es doch auch weiter so viel Spaß am Ball zu bleiben.
Man sieht in wirklich kurzer Zeit tolle Erfolge. Selbst wenn Amber manchmal scheinbar irgendetwas hinterher flitzen möchte kann ich sie sofort stoppen oder wenn ich mal nicht aufgepasst habe wieder abrufen.
Sicherlich müssen wir noch viel lernen aber es macht Spaß!!
Im Hundezentrum Wolff bekommt man sehr kompetente Hilfe und anschaulichen Unterricht, egal mit welchem Thema man kommt.
Amber ist jetzt 10 Monate alt und hat in den letzten drei Monaten eine große Veränderung hinter sich gebracht. So auch wir. Sehr im positiven Sinne.
Ein dickes Lob und ein herzliches Dankeschön an das Team des Hundezentrums Wolff, wo einem alle mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Auch die Spieltreffs sind immer klasse und sehr durchdacht in der Zusammenstellung der Gruppen, die dort miteinander toben dürfen. Man ist nie allein. Sabine und ihr Team haben immer ein Auge auf alles.
Ihr seid Klasse!!!!!!!!!

Ganz lieben Gruß
Familie Erfurth und Amber

 

Hundezentrum Wolff

Vielen Dank für das Lob und wir geben es gerne zurück. Konsequenz ist anstrengend und Ihr wart sehr konsequent. Als Belohnung darf Amber nun endlich ohne Leine laufen, weil sie zuverlässig zurückkommt und auch überhaupt nicht mehr an der Leine zieht. Wir sind stolz auf Euch beide!

 

Liebe Sabine, liebes Team vom Hundezentrum Wolff,

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Im Grunde kamen wir gut klar mit unserer Golden Retriever Hündin Holly. Keine sonderlichen Probleme, wir gaben uns viel Mühe, im Großen und Ganzen alles gut.
Aber so wirklich zufriedenstellend war es eben doch nicht. Der Abruf funktionierte genau dann, wenn man ihn unbedingt brauchte eben dann doch nicht so wirklich, an der Leine lief sie an langweiligen Straßen ordentlich, aber ein grüner Weg am Wasser war schon eine Herausforderung.

Die „übliche“ Hundeschule hat uns da nicht weiter gebracht. Kein echter Plan, kein Konzept das uns als Hundehalter eindeutig zu verstehen gab, was wir zu tun haben. Manche Hunde reagierten durchaus gut auf die Ansprache dort, aber unser Hund wurde als „rebellisch“ eingestuft, da wir sie nicht an der Leine im Slalom durch Stangenreihen führen konnten. Das wurde dann durch die Trainerin erzwungen – bis zum Erbrechen (des Hundes – also im wahrsten Sinne des Wortes).

Ein Tipp brachte uns zu Sabine als Holly 7 Monate alt war. Erst scheuten wir die Anfahrt und doch auch die nicht unwesentlichen Kosten für die Einzelstunden. Aber wir haben uns darauf eingelassen, weil wir schon im ersten Kontakt spürten: da weiß jemand einfach Bescheid! Auf Empfehlung der Hundeschule kamen wir als ganze Familie (2 Erwachsene, 3 Kinder) zum 5er Block Einzeltraining. Damit wir aus erster Hand hören wie es geht und dann im Alltag auch an einem Strang ziehen. Das sich das Team auf so etwas einlässt ist schon erstaunlich: 5 Menschen, 5-fache Fragenmenge, 5-fache Übungseinheiten. Ohne Aufpreis und dafür mit umso mehr Geduld und Spaß an der Sache wurde jedem von uns gezeigt wie es geht. Das Konzept ist absolut unmissverständlich und kann auch so vermittelt werden. An uns war es dann zu üben. Und das haben wir getan und mit Erfolg!

Holly lief nach kürzester Zeit „wie eine Alte“ (um Sabines Worte zu pflegen) und ist in einer deutlich höheren Aufmerksamkeit mit uns unterwegs. Der Abruf gelingt jetzt (fast immer – aber voller Zuversicht, dass wir sie auch noch aus dem Hasenkäfig abrufen können…). Wir lernen in dem Club, den wir jetzt im Anschluss besuchen, viel Praktisches und auch Lustiges – alles Dinge, die der “Mensch- Hund Beziehung” gut tun.

Sabine versteht es, einem einen anderen Blick weiterzugeben. Individuelle Unterstützung und eine große Klarheit machen diese Hundeschule aus. Wir lernen gerne weiter!

Familie Kersting aus Bremen

 

Marlies und Lotta

lotta

Mit meiner Hündin Lotta, einer 5,5 Jahre alten Mischlingshündin aus Spanien, hatte ich einige Schwierigkeiten. Spaziergänge machten mir keinen Spaß, ständiges Ausschau halten, Anleinen, Entschuldigen – das hatte mit entspannter Freizeit nichts mehr zu tun. Lotta zog an der Leine, lief beim Anblick von Hunden einfach weg und ging gerne jagen. Ich konnte sie schon seit 2 Jahren gar nicht mehr Ableinen trotz dauernden Schleppleinentrainings.
Nach 5 Jahren in diversen Hundeschulen und Trainingsansätzen, die mir nicht gefielen (Rucken, Schimpfen, Schütteln) und Trainingsansätzen, die mir zwar gefielen, aber nicht funktionierten, wagte ich einen letzten Versuch, nachdem ich viel Positives vom Hundezentrum Wolff in Schwarme gehört hatte. gute-hundeschule.de hörte sich auch schon mal viel versprechend an, genauso etwas hatte ich die ganzen 5 Jahre eigentlich gesucht.
Es klang allerdings am Telefon auch gleich sehr unwahrscheinlich, dass meine Lotta innerhalb von einer Woche zu einem gehorsamen Hund mutieren sollte. Und es würde ohne Leckerchenablenkung, wohl aber über Belohnung gearbeitet. Ich war skeptisch. Allerdings macht sich Lotta eh nicht sehr viel aus Leckerchen. Wenn keine Ablenkung war, dann klappte alles ganz gut, aber sobald Lotta ein Reh oder einen Hund sah, hat sie einfach Gas gegeben. Eigentlich dachte ich auch, ich hätte schon alles probiert.

In den vorigen Hundeschulen gab es Schleppleinentraining, Futter aus der Hand, Futterbeutel, Superrückruf über Superleckerchen, Clickertraining – alles klappte auf dem Platz einigermaßen und draußen überhaupt nicht. Auch Discscheiben werfen, Dosen klappern und Sprühhalsband hatten wir schon durch. Es interessierte Lotta einfach nicht und die Trainer sagten, ich sei einfach nicht interessant genug für meinen Hund. Jetzt sollte mit Leberwursttube gearbeitet werden. Ehrlich gesagt war ich auch frustriert. Ich habe alles versucht, habe mit meinem Hund gearbeitet, gespielt, Leckerchen versteckt, Beschäftigungskurse belegt – und trotzdem war ich einfach uninteressant für sie.
Nun also ein neuer Ansatz. Sabine erklärte mir, die Problematik sei nicht, dass ich nicht interessant genug sei. Und dass Lotta mich zwar gerne leiden mag, aber leider gar nicht verstanden hat, was ich von ihr will. Und dass Grunderziehung bedeute, Regeln zu setzen und dem Hund überhaupt mal verständlich zu machen, was man von ihm erwartet. Schon nach 5 Minuten hatte ich das Gefühl, vorher 5 Jahre lang völlig falsch beraten worden zu sein. Die Erklärungen klangen logisch. Und dann kam der Hammer: Wir arbeiten jetzt 90 Minuten ohne Hund. Wie? Ohne Hund?
Ja, denn wenn der Mensch seine Körpersprache nicht koordiniere, dann könne auch der Hund nicht angemessen reagieren. Und dann haben wir tatsächlich 1,5 Stunden geübt. Sabine betonte, der Hund würde ohnehin nach 20 Minuten an der locker durchhängenden Leine gehen. Ich war skeptisch, aber der Trainingsansatz war tatsächlich ganz anders und somit viel versprechend. Lotta hatte mit einem vorbereiteten Frauchen tatsächlich nach 20 Minuten verstanden, worum es ging und mir gefiel, dass ich nicht Rucken, Richtung wechseln oder Stehenbleiben musste. Nach drei Tagen Üben zu Hause konnte ich an der locker durchhängenden Leine an anderen Hunden vorbei gehen. Diese drei Tage haben mich aber auch ganz schön gefordert.
Beim nächsten Termin ging es um den Rückruf. Auch hier wurde mir erst mal theoretisch erklärt, warum Lotta nicht wiederkommt. Und wie Hunde sich untereinander verhalten. Dass Rudelchef sein nichts mit Couch und Bett, zuerst essen und zuerst durch die Tür gehen zu tun hat, sondern mit dem Charakter der einzelnen Rudelmitglieder. Und ich lernte, wie Hunde Grenzen setzen. Nach der Theorie ging es wieder an die Praxis – wohlgemerkt, Grenzen setzen üben ohne Hund. Dabei erlernte ich nicht den richtigen Ruck, sondern einfach, meine Körpersprache bewusst ohne emotionalen Hintergrund einzusetzen. Das fiel mir sehr schwer. Aber dann fühlte ich mich sicherer und wir holten Lotta dazu. Das Training erfolgte im Gehege mit freilaufenden Enten – Horror für mich, denn Lotta hatte in der Vergangenheit schon intensive Erfahrungen mit Enten gemacht. Aber siehe da, einmal eine Grenze gesetzt, (übrigens gewaltfrei, ich musste den Hund weder anfassen noch auf den Rücken werfen) mied Lotta alleine den Anblick von Enten. Ich wurde darin geschult, das Verhalten meines Hundes richtig zu deuten. „Eigentlich guckt die doch nur“ gibt es nicht mehr.
Danach haben wir das sofort mit Hunden, Fasanen und Sabines Katzen geübt. Ich war begeistert – und skeptisch. Wird Lotta das auch zu Hause machen? Oder nur in Schwarme?
Es hat geklappt. Nach 3 Wochen dauernden Konzentrierens, Beobachtens, Übens habe ich nun eine sehr gehorsame Lotta. Sie jagt nicht mehr, kommt auf dem Spaziergang immer wieder zu mir hin (ohne dass ich mit Leckerchen besteche, wohl aber belohne, wenn sie etwas richtig gut macht) und geht an der Leine ruhig neben mir her. Ich habe verstanden, dass tatsächlich ich das Problem war – aber nur, weil ich jahrelang falsche Tipps befolgt habe. Und Lotta hat verstanden, was ich von ihr will.

Jetzt machen wir uns gemeinsam an den Schnick – Schnack; Agility, Tricktraining … mit einem Hund, der sich auf seinen Menschen konzentriert, macht das alles viel mehr Spaß. Ich kann den Kurs nur empfehlen. Der Erfolg macht nicht nur mich, sondern auch meine Bekannten immer noch sprachlos. Ich werde gefragt, ob das ein anderer Hund sei. Nein, sage ich dann, aber ich bin jetzt ein anderes Frauchen.

Marlies und Lotta

 

Nadine und Mr. Lucky

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Liebe Sabine, liebes Team,
als erstes möchte ich mich ganz herzlich für die tolle Unterstützung bedanken.

Lucky ist ein 5 1/2 jähriger Labrador Retriever und das Spazieren gehen war immer ein Kraftakt. Die Leine war immer auf Dauerzug und die Spaziergänge haben keinen Spaß mehr gemacht. Wir haben schon zwei andere Hundeschulen besucht, die aber im Bezug auf das an der Leine ziehen nicht die ultimative Idee hatten.
Durch eine Bekannte habe ich von Sabine gehört und auch gleich angerufen. Sabine hat sich alles angehört und mir gesagt, dass wäre kein Problem, den bekommen wir leinenführig. Am Anfang war ich noch skeptisch, aber die erste Doppelstunde hat alle Zweifel weggewischt. Sabine hat mir ohne Hund gezeigt welche Techniken angewendet werden und die habe ich dann fleißig zu Hause geübt. Nach einer Woche war dann Lucky dran. Zehn Minuten Training mit Sabine und er hatte es kapiert. Jetzt war ich an der Reihe. Am Anfang war alles noch ein wenig ungewohnt, aber mittlerweile geht alles ganz automatisch. Täglich konnte man dabei zu sehen wie Lucky und auch ich Fortschritte machten. Nach den vier Einzelstunden und zwei Gruppenstunden konnte ich sagen, mein Hund zieht nicht mehr. Mittlerweile sind zehn Wochen seit der ersten Trainingseinheit vergangen und die Spaziergänge machen richtig viel Spaß. Kein Ziehen und Zerren mehr. Lucky ist aufmerksam und gemeinsam entdecken wir auf unseren Spaziergängen jeden Tag etwas Neues.

Vielen lieben Dank für die individuelle Betreuung.
Ihr seid super!

Nadine und Mr. Lucky

 

Nicole & Matze mit Gaia & Bjula

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Schon beim Telefonat mit Sabine konnte ich kaum glauben, dass das klappen kann – Hundeerziehung in quasi 5 Stunden?! Noch verblüffter kann ich über das tatsächliche Resultat berichten: innerhalb kürzester Zeit geht Gaia perfekt an der Leine, bleibt stehen, sobald die Leine den Boden berührt, lässt sich aus jeder Situation abrufen und, und, und…
Die Erziehungsmethoden sind äußerst effektiv, funktionieren praktisch auf Anhieb und Sabine (und die anderen Trainer) ist dabei trotzdem liebevoll im Umgang mit den Hunden. Es bringt viel Spaß alles zu erlernen, denn letzten Endes hat man innerhalb kurzer Zeit einen sehr gut erzogenen Hund, der nun viel mehr Freiheiten genießen kann – entspannte Spaziergänge sind einfach klasse!

Super fand ich auch die Flexibilität und den auf der Internetseite beschriebenen individuellen Umgang mit Mensch und Hund – völlig entspannt durften wir auch unseren momentanen „Pflegehund“ Bjula mitbringen, die nun auch (nach nur 1 Stunde!) alles kann, was Gaia kann.
Ein supergroßes Lob an diese exzellente Hundeschule! Wir sind auf Empfehlung zu Sabine gelangt und empfehlen jetzt selbst eifrig weiter! Vielen, vielen Dank für die tolle Unterstützung und die individuelle Begleitung – besser hätte es nicht sein können!

Liebe Grüße, Nicole & Matze mit Gaia & Bjula

 

Daniela & ihre sieben Tibet Terrier Mädels

joey

Auf diesem Wege möchte ich endlich die Gelegenheit nutzen, mich bei Sabine für all ihre Unterstützung rund um die Erziehung unserer sieben Tibet Terrier Mädels zu bedanken.
Besonders aber für ihre Hilfe und intensive Arbeit mit meiner Nachwuchsknalltüte Joey.

Drei Monate ist es nun her, dass ich Joey aus ihrem mehrwöchigen Bildungsurlaub bei Sabine und ihren vierbeinigen Sozialarbeitern, aufgrund ihres aggressiven Verhaltens Artgenossen gegenüber, zurück habe und das mit einem unglaublich tollen Ergebnis.
Eigentlich ist Joey eine ganz tolle, intelligente und vor allem sehr lebhafte Hündin, die jedoch recht schnell, besonders in Bezug auf fremde Hunde zu einer Herausforderung wurde. Bereits von Welpenalter an reagierte sie aus Angst und Unsicherheit heraus außergewöhnlich ablehnend und tendenziell aggressiv auf andere Vierbeiner.
Mit dem Erwachsenwerden wurde Joey ihr Verhalten Artgenossen gegenüber zunehmend aggressiver und spitzte sich zuletzt so zu, dass direkter Hundekontakt kaum mehr möglich war, da Joey bereits an der Leine komplett ausflippte und ohne Leine sich stumpf auf jeden Hund stürzte. Allein die Silhouette eines Hundes am Horizont oder der zufällige Blick eines Artgenossen in ihre Richtung reichten schon aus, um Joey in einen hohen Erregungszustand zu versetzen.

Über die Möglichkeit Joey in die Obhut von Sabine und ihrem Rudel zu geben, brauchte ich nicht lange nachzudenken, auch wenn die Trennung von der Monstermaus natürlich schwer fiel. Aber während ihrer gesamten Abwesenheit wurde ich von Sabine regelmäßig in Telefonaten, per SMS und mit Fotos und Videos über ihre Fortschritte auf dem Laufenden gehalten. Am Ende der dritten Woche kam dann das große Wiedersehen und damit auch eine ausführliche Anleitung über den künftigen Umgang mit Joey. Fünf Tage später brachte Sabine mir meine Nachwuchsknalltüte dann nach Hause und so bildete den Abschluss ihres erfolgreichen Aufenthalts ein gemeinsamer Spaziergang auf unserer Hundewiese. Die ersten Ansätze ihrer Verhaltensänderung konnte ich natürlich schon bei Sabine sehen, aber das eindrucksvollste war die erste Begegnung auf diesem Spaziergang mit einem für Joey völlig unbekannten Hund. Diesmal stürmte sie nicht los, um ihr gegenüber grundlos in den Boden zu stampfen, sondern begrüßte ihn fröhlich und forderte ihn sogar zu einem Spiel auf! Joey spielen gesehen zu haben, war wohl der mit Abstand schönste Moment.
Und heute? Ich bin immer noch super glücklich und stolz über Joeys positive Veränderung und kann es kaum glauben, was Sabine mit ihr erreicht hat. Es macht wieder richtig Spaß mit ihr spazieren zu gehen und dabei andere Vierbeiner zu treffen. Natürlich ist sie nun nicht zu einem tibetischen Retriever mutiert und hin und wieder bedarf sie noch ein wenig Anleitung, aber durch die gute Vorbereitung, gab es bisher keine negativen, dafür aber jede Menge positive Überraschungen. Ich kann sie zu fast jedem Hund hinlaufen lassen, das Geschlecht, die Größe oder das Alter spielen dabei keine Rolle. Wir können problemlos die Hundewiese besuchen und auch Hunde, die sie vorher verprügelt hat, werden jetzt völlig normal begrüßt. Und ganz wichtig, sie spielt wieder. Ihre sozialen Fähigkeiten haben sich so stark verbessert, dass unsere Spaziergänge wesentlich entspannter und stressfreier ablaufen. Aber natürlich müssen wir auch jetzt noch weiterhin täglich daran arbeiten, dass Joey auch bei mir der Hund bleibt, den Sabine aus ihr gemacht hat. Manchmal fällt es zwar schwer, dem springenden Kasperkopf die nötigen Regeln, Grenzen und Strukturen wirklich konsequent zu setzen und auch von meiner Seite aus nicht in alte Verhaltensmuster im Umgang mit ihr zurückzufallen, aber es lohnt sich! Die Lebensqualität für Joey hat sich definitiv verbessert.
Wie Joey dieser Aufenthalt gefallen hat? Ich denke, die Antwort auf diese Frage bringt Joey bei jedem Wiedersehen mit Sabine selbst am besten zum Ausdruck. Die überschwängliche Freude, die sie Sabine bei jeder Begrüßung entgegenbringt zeigt schon, dass sie dort absolut gut aufgehoben war. Sabine braucht nur in ihrer Nähe zu sein und schon schlägt das Hundeherzchen höher. Und abgesehen davon, für mich als Langhaarhundebesitzer ja auch nicht ganz unwichtig, kam Joey sehr gut gepflegt zurück.

Und während ihres Hausbesuches konnte Sabine noch gleich ein weiteres für uns langjähriges Problem mit unseren Hunden erfolgreich lösen. Nämlich das Begrüßungsritual unserer Mädels an der Haustür. Jedes Mal wenn es klingelte, stürmten sieben Mädels mit tosendem Gebell zur Tür und begrüßten unsere Besucher lautstark und anspringend. Diese Begrüßungszeremonie war selbst für Hundeliebhaber oft zu viel und beinhaltete auch jedes Mal ein gewisses Konfliktpotenzial der Hunde untereinander. Nur wenige Wiederholungen waren nötig, um den Mädels ein Alternativverhalten zu zeigen. Wenn es jetzt an der Haustür klingelt, laufen sieben Mädels ganz brav auf ihre Decken und warten dort total entspannt auf das nächste Kommando.
Ich bin froh mit meinen Mädels nun endlich eine wirklich gute Hundeschule besuchen zu können. Jahrelang habe ich mit meiner jetzt ältesten und ebenfalls nicht ganz einfachen Hündin viel Zeit und Geld in unzähligen Hundeschulen verschwendet. Bis ins Rheinland, zu ebenfalls namhaften Hundetrainern bin ich mit ihr gefahren und der Erfolg war jedes Mal gleich null. Und auch Joey wurde von dem einen oder anderen Hundetrainer als nicht mehr resozialisierbar eingestuft. Mittlerweile haben wir nun schon einige Angebote der Hundeschule wahrnehmen können, zuletzt mit unserer jüngsten Hündin Mimmy. Nach dem Besuch der Welpenstunden, in denen man hier definitiv keine Angst haben muss, dass einem das Hundekind in irgendeine Richtung verdorben wird, hat sie im Alter von fünf Monaten bereits den Junghundekurs absolviert. Das Ergebnis, nach nur drei Terminen läuft sie perfekt an der Leine und kommt jedes Mal, wenn man sie ruft.

Was die Hundeschule für mich unter anderem so besonders macht, ist die Tatsache, dass man mit Sabine in so vielen weiteren Bereichen, aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen eine wirklich kompetente Ansprechpartnerin hat. Sei es in der Hundezucht/Welpenaufzucht, im Bereich der Mehrhundehaltung oder im Umgang mit tendenziell schwierigen Rassen/Hunden. So ist schon von vornherein das Verständnis für seine Probleme ein ganz anderes. Hier bekommt man keinen Vorzeige Retriever vor die Nase gesetzt.

In diesem Sinne möchte ich mich nun bei Dir Sabine noch einmal recht herzlich für Deine tolle Arbeit, und vor allem Zeit und Geduld, die Du in Joey und mich investiert hast bedanken! Joey ihr Verhalten hat sich wirklich sehr zum Positiven verändert. Vielen Dank dafür!!!

 

Familie Funck-Schattschneider mit Baringo und Lady

Hallo Sabine, hallo liebes Trainerteam,

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ein großes Lob für die effektive und gewaltfreie Hundeerziehung, die wir in euren Erziehungskursen erleben durften. Wir sind sehr froh, das Hundezentrum Wolff im Internet gefunden und aufgesucht zu haben.Die Probleme mit unserem aus Ungarn stammenden, stark jagdorientierten Tierheimhund Baringo konnten wir mit eurer Hilfe und Unterstützung schnell in den Griff bekommen. Entspannte Spaziergänge waren mit ihm nicht mehr möglich, bis wir die Erziehungsmethoden aus dem Hundezentrum-Wolff angewandt haben.

Die Erziehungsmethoden funktionieren praktisch auf Anhieb, was wir am Anfang nicht glauben wollten, da uns bislang nur die üblichen Methoden im Umgang mit der Hundeerziehung bekannt waren (Sitz, Platz, bei Fuß usw.). Super, super, super.

Leider konnten wir mit unserer Hündin Lady das Training noch nicht aufnehmen. Wir haben Sie mit 1 1/2 Jahren aus 2.Hand übernommen und bei unserer ersten Stunde im Hundezentrum-Wolff ist Sabine gleich aufgefallen, das sie Probleme mit ihrem Bewegungsapparat hat. Sabine hat uns geraten einen Tierarzt aufzusuchen. Aufgrund der tierärztlichen Diagnose müssen jetzt erstmal 2 OP`s, eine für Kreuzbandanriss und eine an der Bandscheibe, durchgeführt werden, damit auch Lady das Training durchlaufen kann.

Dank für die Aufmerksamkeit von Sabine und Ihren Mitarbeitern, denn somit hat unsere Hündin die Chance, den Rest ihres Lebens schmerzfrei und uneingeschränkt geniessen zu können. Wir können nur sagen, eine Hundeschule die sehr zu empfehlen ist, jeder Hund, der dort seine Erziehung durchlaufen darf, kann sich glücklich schätzen.

Viele, liebe Grüße, Familie Funck-Schattschneider mit Baringo und Lady

 

Britta, Matthias und Sheltie Jamie

Ein herzliches Dankeschön und ein grosses Lob für diesen tollen Erziehungskurs!

sheltie

Wir sind ziemlich verzweifelt bei Sabine gelandet, denn wir konnten unseren Sheltie Jamie, 14 Monate alt überhaupt nicht mehr anleinen. Er jagte Rehe, Hasen, Radfahrer und sogar Autos.
Auf Rückruf kam er sehr unzuverlässig zurück, obwohl wir seit Welpenalter mit ihm eine Hundeschule besucht haben.
Nach der ersten Einzelstunde lernte er innerhalb von 4 Tagen perfekt an lockerer Leine “bei Fuß” zu gehen. In der zweiten Stunde hat Sabine ihm beigebracht, dass man nicht wegzulaufen hat. Seit dieser Einzelstunde gehen wir wieder völlig entspannt und ohne Leine spazieren. Das war für uns der allergrösste Erfolg.
Zudem war der Kurs auch sehr lehrreich und spannend, was die Kommunikation mit dem Hund betrifft. Man lernt , wie der Hund lernt und wie man sich zu verhalten hat, damit einen der Hund auch versteht. Und vor allen Dingen lernt man konsequent zu sein.
Wir sind froh, den weiten Weg auf uns genommen zu haben und werden auch weiterhin fleißig weiterüben und noch weiter Kurse im Hundezentrum Wolff besuchen.
Liebe Grüsse aus der Lüneburger Heide von
Britta, Matthias & Jamie